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Unsere Satzung

Präambel - Wir leben die Vision eines gemeinschaftlichen Lebens in Gesundheit und Würde im Einklang mit der Natur. Es geht um die Erhaltung und Unterstützung tragfähiger Familienstrukturen und Schaffung gemeinschaftlicher Lebensräume für ein selbstbestimmtes, naturnahes und eitgehend autarkes Leben auf dem Land. Der Naturfreundeskreis fördert eine sinnerfüllte, ganzheitlich bewusste, eigenverantwortliche, naturnahe Lebensweise.

Satzung Naturfreundeskreis, Verein für naturnahe Lebensweise

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
Der Verein führt den Namen: „Naturfreundeskreis – Verein für naturnahe Lebensweise“.
Wenn der Verein in das Vereinsregister eingetragen ist, lautet der Name:
„Naturfreundeskreis – Verein für naturnahe Lebensweise e.V“.


1. Der Verein ist in das Vereinsregister einzutragen.
2. Der Verein hat seinen Sitz in 39343 Klein Bartensleben, Mittelstraße 9.
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2 Vereinszweck

(2.1) Allgemeines
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im
Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§§ 51ff) in der
jeweils gültigen Fassung.
Zweck des Vereins ist es, einen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit zu leisten im Rahmen
der Förderung von Selbsthilfeprojekten und anderen Projekten der
Entwicklungszusammenarbeit, insbesondere für benachteiligte Personen sowie zur
Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger und mildtätiger
Zwecke.
Zweck des Vereins ist es, die Bürger bei der Verwirklichung der Inanspruchnahme ihrer
Rechte auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und Gesundheit, Leben in einer gesunden
Umwelt, Recht auf unbelastete, naturbelassene und gesunde Lebensmittel, gesundes
Trinkwasser zu unterstützen.
Der Verein fördert Maßnahmen zur Entfaltung der Persönlichkeit und Entwicklung von
Fähigkeiten zur Selbsthilfe und zu verantwortungsbewusstem und selbstständigem
Handeln auf allen Gebieten des Lebens, insbesondere für eine der Natur nahen
Lebensweise.

(2.2) Gemeinnützige Zwecke
(2.2.1) Förderung der Volksbildung
Die Förderung der Volksbildung wird erreicht durch die Schaffung einer Einrichtung in Form
einer Bildungs- und Begegnungstätte, welche selbst Vorträge, Kurse und andere
Veranstaltungen wissenschaftlicher oder belehrender Art durchführt.
Im Sinne lebensbegleitenden Lernens richtet der Verein seine Angebote an alle
Erwachsenen und Heranwachsenden ohne Rücksicht auf Vorbildung, gesellschaftliche
Stellung, Beruf, Nationalität und Religion.
Der Verein vermittelt Wissen, fördert die Entwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten und
bietet Möglichkeiten der praktischen Anwendung. Die Angebote sind vorrangig als Hilfe zur
Selbsthilfe ausgerichtet, um eine größtmögliche Sicherheit in der Anwendung zu erreichen
und somit eine eigenständige Weiterentwicklung der vermittelten Bildungsinhalte
anzuregen.
Die Bildungsinhalte orientieren sich vorrangig an einer der Natur nahen, auf Autarkie und
Selbstversorgung ausgerichteten ländlichen Lebensweise, an kulturhistorischem
Handwerk, traditionellem Brauchtum, aktuellen Erkenntnissen aus Wissenschaft und
Forschung sowie an den in § 2 Absatz 1 Satz 3 genannten Zwecken.
Die Bildungsangebote des Vereines umfassen insbesondere auch:
Naturerlebnis-Angebote und erlebnispädagogische Erfahrungsseminare im
Outdoorbereich zur Vermittlung eines nachhaltig liebevollen Zugangs zur Natur.
Die Förderung der Rettung aus Lebensgefahr durch Outdoor Erste Hilfe- und Wildnis
Survival Kurse sowie durch Maßnahmen, die das Überleben im Krisenfall fördern.
Vermittlung handwerklicher, künstlerischer und landwirtschaftlicher Fähigkeiten zur
Versorgung der eigenen Familie auf dem Land.
Anleitung zur Verarbeitung von Naturmaterialien zur Herstellung von Ge- und
Verbrauchsmaterialien im Sinne einer der Natur nahen Lebensweise.
Anleitung zur Nutzung von Wind-, Wasser- und/ oder Sonnenenergie und/ oder
anderen primären Energieformen.
Anleitung zum Erhalt, zur Restauration und/oder zum Wiederaufbau von historisch
wertvollem, technischen Kulturgut.
Bewahrung und Weitergabe des Wissens um Naturdenkmäler und einzigartige
Landschaften mit schützenswerter Flora und Fauna, um historische Kulturstätten und
ihrer Geschichte, sowie des Wissens um die Großsteingräber, Hügelgräber und
Megalithbauten im Raum Ostfalens.
Das Bildungsangebot wird in der für das jeweilige Lernziel geeigneten Arbeits- und
Veranstaltungsform durchgeführt. Dies können sein: Vorträge, Vorführungen, Kurse,
Seminare, Workshops, Exkursionen, Filmvorführungen und Bildungsreisen.

(2.2.2) Förderung von Kultur und des traditionellen Brauchtums
Die Förderung von Kultur und des traditionellen Brauchtums wird erreicht durch die
Förderung der Erhaltung technischen Kulturgutes. Dies beinhaltet insbesondere den
Erhalt, die Pflege und den Einsatz alter Fahrzeuge und Maschinen. Diese können
der breiten Öffentlichkeit durch Vorführungen und Ausstellungen zugänglich gemacht
werden, womit auf den Erfinder- und Pioniergeist früherer Generationen hingewiesen
und das Interesse, insbesondere der Jugend, an Brauchtum, Technik- und
Sozialgeschichte geweckt und gefördert werden sollen.
Zweck des Vereins ist die Erhaltung traditionellen Brauchtums unserer Vorfahren im
Raum Ostfalen und angrenzender Gebiete, insbesondere der keltischen Kultur durch
die Pflege des jahreszeitlichen bäuerlichen Brauchtums.
Der Verein fördert heimatliche Kultur und traditionelles Brauchtum durch Bewahrung
und Weitergabe echter Volksmärchen, Sagen und Legenden, ländlicher
Spruchweisheiten und Rätsel, traditioneller Tänze und Lieder sowie überlieferter
Rezepte und Reime der Region.

(2.3) Mildtätige Zwecke
Zweck des Vereins ist die Förderung kleinerer und mittlerer Projekte, welche auf die
Befriedigung der Grundbedürfnisse der nach § 53 AO hilfsbedürftigen Menschen, wie
Gesundheit, Nahrung, Bildung, Wohnung und Kultur ausgerichtet sind.
Gefördert werden können Einzelpersonen, Familien und Gemeinschaften, welche in §53
AO benannt sind. Die Unterstützung kann sowohl durch aktive Hilfe, Sachleistungen als
auch finanziell im Sinne des §53 der AO geschehen. Die Unterstützung kann zur
Erleichterung der Verrichtung der Dinge des täglichen Lebens, als Soforthilfe in akuter
Notlage oder zur Abwendung einer solchen für eben diese Personen erfolgen.
Vorrangig unterstützt werden Menschen, die nach § 53 AO förderungswürdig sind und sich
durch Eigeninitiative die Existenzgrundlage einer naturnahen Lebensweise erhalten oder
schaffen möchten.
Eine Unterstützung setzt einen geeigneten Nachweis der Hilfebedürftigkeit nach §53 AO
voraus und ist nur für die Dauer einer nachgewiesenen Hilfebedürftigkeit nach den
Regelungen des §53 AO möglich.
Zweck des Vereins ist es, ein Netzwerk ehrenamtlicher Helfer zur Ermöglichung
mannigfaltiger Formen der Unterstützung des nach § 53 AO erfassten Personenkreises in
unserer Region zu fördern.

(2.4) Sonstiges
Der Verein kann zur Erfüllung seiner Zwecke Höfe, Hofteile, sowie Grund und Boden im
ländlichen Raum übernehmen, um sie den nach §53 AO erfassten Personenkreis ganz
oder teilweise zur Nutzung zu überlassen. Diese Höfe werden nachfolgend Lebenshöfe
genannt. Die Übernahme kann durch Erwerb, Pacht, Schenkung, Landtausch oder
Vererbung erfolgen und konzentriert sich insbesondere auf das Gebiet Ostfalens.
Gefördert wird die Integration von Bildungsangeboten des Vereins in die Lebenshöfe.
Somit ist eine schrittweise Integration in das gesellschaftliche Leben durch freiwillige
ehrenamtliche Tägigkeit im Sinne einer Förderung des Gemeinwohls mit beratender
Begleitung und schrittweiser Befähigung möglich.
Der Verein präsentiert sich und sein Wirken auf kulturellen Veranstaltungen,
Informationsveranstaltungen sowie vor Ämtern und Behörden. Auch auf Veranstaltungen
zur Pflege traditionellen ländlichen Brauchtums, mittelalterlichen Festen und anderen
Höhepunkten der Region wird sich der Verein mit seinen Vereinsaktivitäten vorstellen und
seine Angebote der Allgemeinheit bekannt machen.
Der Verein behält sich vor, sein Wirken zu publizieren und sein Wissen durch
Veröffentlichung weiter zu geben.
Der Verein fördert den Vereinszwecken dienliche Aus- und Weiterbildungen seiner
Mitglieder.
Der Verein strebt zur Verwirklichung seiner Zwecke Zusammenarbeit mit öffentlichen
Einrichtungen und und anderen steuerbegünstigten Körperschaften an.

§ 3 Selbstlosigkeit
1. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigene wirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die
Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
2. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch
unverhältnismäßige hohe Vergütungen begünstigt werden.
3. Die Vereins- und Organämter werden grungsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.
Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen
Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins-, Vorstands- und andere
Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstverhältnisses oder gegen Zahlung
einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Über Vertragsbeginn,
Vertragsinhalte und Vertragsende entscheidet der Vorstand.
4. Der Vorstand kann bei Bedarf, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und
der Haushaltslage Aufträge über Tätigkeiten für den Verein gegen eine angemessene
Honorierung an Vereinsmitglieder oder an Dritte vergeben.
5. Im Übrigen haben die Mitglieder des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch für solche
Aufwendungen, die Ihnen durch die Tätigkeiten für den Verein entstanden sind. Der
Vorstand kann durch Beschluß, im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten,
Aufwandspauschalen festsetzen.
6. Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 3 Monaten nach
seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn sie
mit prüffähigen Belegen und Aufstellungen nachgewiesen werden.

§ 4 Unsere Grundsätze
Der Verein bekennt sich zu den 7 Grundsätzen der Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität,
Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, der Einheit und Universalität.


§ 5 Mitgliedschaft
Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden, die die
Vereinssatzung anerkennt und/oder den oder die Vereinszwecke durch ihr Engagement
fördert, unterstützt oder an ihnen Teil hat. Die juristische Person benennt einen Vertreter,
der in ihrem Namen verbindlich entscheiden kann. Bei minderjährigen Personen
entscheiden über eine Mitgliedschaft ein oder beide Erziehungsberechtigte/r. Der Vorstand,
oder von ihm zu diesem Zweck eingesetzte und bevollmächtigte Personen, entscheiden
über den schriftlichen Antrag auf Aufnahme.

Die Mitgliedschaft kann als fördernde, als ordentliche und als Ehrenmitgliedschaft
begründet werden.
1. Förderndes Mitglied ist, wer
Einrichtungen des Vereines nutzt,
Leistungen des Vereins in Anspruch nimmt,
Projekte des Vereins fördert,
Räumlichkeiten des Vereins betritt und/oder sich in ihnen aufhält und/oder
die Vereinszwecke durch sein Engagement unterstützt oder an ihnen Teil hat.
Das Fördermitglied ist zu einer jährlichen oder regelmäßig monatlichen
Beitragszahlung nicht verpflichtet und nicht stimmberechtigt. Fördermitglieder haben
keinen Anteil am Vereinsvermögen.
2. Ordentliches Fördermitglied ist, wer als Fördermitglied einen mündlichen,
elektronischen oder schriftlichen Aufnahmeantrag gestellt hat. Das ordentliche
Fördermitglied ist zu einer jährlichen oder regelmäßig monatlichen Beitragszahlung
nicht verpflichtet. Der Vorstand kann jedoch individuell die Erhebung eines Beitrages
beschließen. In diesem Falle sind auch die ordentlichen Fördermitglieder zu einer
Beitragszahlung verpflichtet. Dieser Beitrag darf nicht höher sein, als der des
ordentlichen Mitgliedes. Ordentliche Fördermitglieder haben keinen Anteil am
Vereinsvermögen und sind nicht stimmberechtigt.
3. Ordentliches Vollmitglied ist, wer als Fördermitglied die Satzung schriftlich anerkannt
hat, einen schriftlichen Aufnahmeantrag an den Verein gerichtet hat und der Antrag
auf Mitgliedschaft vom Vorstand angenommen wurde. Das ordentliche Mitglied ist
verpflichtet Mitgliedsbeitrag zu entrichten, hat keinen Anteil am Vereinsvermögen
und ist nicht stimmberechtigt. Über den Mitgliedsbeitrag entscheidet die
Mitgliederversammlung.
4. Stimmberechtigtes ordentliches Vollmitglied wird, wer mindestens ein Jahr
ordentliches Vollmitglied ist, aktiv den Zweck des Vereins gefördert hat, weiter fördert
und vom Vorstand oder von ihm zu diesem Zweck eingesetzten und
bevollmächtigten Personen, als stimmberechtigtes ordentliches Mitglied
angenommen wurde. Vorraussetzung ist die Volljährigkeit bei natürlichen Personen.
5. Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Ehrenmitglieder auf
Lebenszeit ernennen. Ehrenmitglieder haben beratende Stimme, kein Stimmrecht.
Die Gründungsmitglieder sind mit Gründung des Vereins stimmberechtigte ordentliche
Vollmitglieder. Die Gündungsmitglieder können die Aufgaben der Mitgliederversammlung
für das Gründungsjahr, einschließlich der Berufung des Beirates und des Vorstandes
übernehmen.

Über Aufnahmen der Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand. Das Vereinsvermögen steht
dem Vorstand/den stimmberechtigten ordentlichen Mitgliedern als Gesamthandsgemeinschaft zu und sie bestimmen über die Mittelverwendung des Vereinsvermögens.

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod bzw. bei juristischen Personen
durch deren Auflösung. Die Beendigung der Mitgliedschaft ist jederzeit möglich. Die Einhaltung
einer Frist ist nicht erforderlich. Über Ausnahmen von dieser Regelung entscheidet der Vorstand.
Die Mitgliedschaft endet:
bei ordentlichen Vollmitgliedern/stimmberechtigten ordentlichen Vollmitgliedern durch
schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes oder per eingeschriebenen
Brief, Rückgabe der Angehörigkeitsurkunde, der eventuell im Besitz befindlichen
Ernennungsurkunden und Bevollmächtigungen,
bei ordentlichen Fördermitgliedern durch mündlich, elektronisch oder schriftlich erklärte
Abmeldung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes, einem Bevollmächtigten des
Vorstandes oder durch eingeschriebenen Brief bei nicht weiterhin gewollter
Inanspruchnahme von Leistungen oder Angeboten etc. des Vereins,
bei Fördermitgliedern durch Austritt aus dem Verein mit sofortiger Wirkung,
durch Streichung von der Mitgliederliste durch den Vorstand, wenn ein ordentliches
Mitglied drei Mitgliedsbeiträge nicht entrichtet hat und es dabei versäumte, über eine
individuelle Lösung mit dem Vorstand oder einem Bevollmächtigten des Vorstandes zu
beraten, durch Ausschluss durch den Vorstand oder seines bevollmächtigten Vertreters, wenn das
Verhalten des Mitglieds in grober Weise gegen die Interessen des Vereins oder der
Gemeinschaft verstößt.

§ 7 Beiträge
Die Beiträge variieren, je nach Nutzung der Leistungsangebote des Vereins.
Ordentliche Vollmitglieder/stimmerechtigte ordentliche Vollmitglieder zahlen Beiträge nach
Maßgabe eines Beschlusses der Mitgliederversammlung. Zur Festlegung einer evtl.
Aufnahmegebühr, der Beitragshöhe und -fälligkeit ist eine einfache Mehrheit der in der
Mitgliederversammlung anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder erforderlich.
1. Für ordentliche Fördermitglieder kann der Verein eine Aufnahmegebühr, einen
leistungsabhängigen Einmalbeitrag, einen Monatsbeitrag, einen Quartalsbeitrag, einen
Halbjahresbeitrag und/oder einen Jahresbeitrag erheben. Der Beitrag wird vom Vorstand
festgesetzt.
2. Der Beitrag ist auch dann zu zahlen, wenn ein Mitglied während des Jahres austritt,
ausgeschlossen wird oder erst während des Geschäftsjahres eintritt. Der Vereinsvorstand
hat das Recht, bei Bedürftigkeit oder anderen Gründen die Aufnahmegebühr oder andere
Beiträge ganz oder teilweise zu erlassen, zu stunden oder Ratenzahlungen zu bewilligen.
Das Recht zu den gleichen Maßnahmen steht dem Vorstand unter denselben
Voraussetzungen auch bezüglich des Jahresbeitrags zu.
3. Die Gründungsmitglieder sind im Gründungsjahr von der Beitragspflicht befreit und
entrichten den Mitgliedsbeitrag für das Gründungsjahr auf freiwilliger Basis.
4. Ehrenmitgliedschaft begründet keine Beitragspflicht.

§ 8 Organe des Vereins
1. Der Vorstand
2. Die Mitgliederversammlung
3. Der bei Bedarf zu wählende Beirat

§ 9 Der Vorstand
Der Vorstand im Sinne § 26 BGB vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Er hat
die Stellung eines gesetzlichen Vertreters. Der Vorstand besteht aus mindestens einem
Vorstandsvorsitzenden. Der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende sind von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf Beschluss der Mitgliederversammlung können
weitere Vorstandsmitglieder von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit werden.
1. Der Vorstand handelt durch seinen 1. Vorsitzenden allein. Der mehrgliedrige Vorstand
handelt durch seinen 1. Vorsitzenden oder 2. Vorsitzenden allein.
2. Der Vorstand führt den Verein. Ihm obliegt:
die Geschäftsführung des Vereins,
die Einberufung und Leitung der Mitgliederversammlung,
die Vorbereitung der der Mitgliederversammlung obliegenden Entscheidungen,
die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
die Erstellung der jährlichen Jahresrechnung, des jährlichen Tätigkeitsberichtes
sowie der Jahresplanung und des Haushaltsplanes sowie
die Beschlußfassung über die Verlagerung des Hauptsitzes des Vereins.
3. Der Vorstand wird durch Wahlbestimmung in der Gründungsversammlung des Vereines gewählt.
Der Gründungsvorstand ist auf Lebenszeit gewählt. Der 1. und der 2. Vorsitzende können
ihren Nachfolger selbst bestimmen. Dies ist jederzeit möglich.
4. Der Vorstand erweitert sich bei Bedarf in eigener Kompetenz. Hierzu können sich
stimmberechtigte, ordentliche Vollmitglieder des Vereins, die sich bei der Verwirklichung
der Vereinszwecke durch Initiative und praktische Aktivitäten hervorheben, beim Vorstand
des Vereins anmelden.
5. Eine Wahl in den Vorstand ist ebenfalls über die Beschlussfassung in der
Mitgliederversammlung möglich. Das in den Vorstand zu wählende stimmberechtigte
ordentliche Vollmitglied muss mindestens 3 Jahre aktiv im Beirat tätig sein und bereits über
einen längeren Zeitraum ihm übertragene Teilbereiche im Verein eigenverantwortlich
geführt haben.
6.Für diese Vorstandsmitglieder gelten die Vorschriften der schriftlichen Bevollmächtigung.
Diese Bevollmächtigung erstreckt sich nur auf klar bezeichnete Teilbereiche, die dem
Vorstandsmitglied in der Tätigkeit zugewiesen sind. Über Ausnahmen entscheidet der
Vorstand.
7. Auch juristische Personen können Vorstandsmitglieder sein.
Mitglieder des Vorstandes können nur aus wichtigem Grund oder bei grobem Verstoß
gegen die Vereinssatzung abberufen werden.
8. Erbringt ein Vorstandsmitglied zur Verwirklichung des Vereinszweckes keine weiteren
praktischen Aktivitäten für den Verein, kann er nach vorheriger Ankündigung vom übrigen
Vorstand als Vorstandsmitglied entlassen werden. Das Vorstandmitglied ist vor der
Entlassung zu hören.
9. Außer dem ersten Vorsitzenden kann jedes Vorstandsmitglied durch eigene, auch
mündliche, Erklärung als Vorstandsmitglied sein Amt niederlegen und damit aus dem
Vorstand ausscheiden. Auf Verlangen des übrigen Vorstands muss diese Erklärung
schriftlich erfolgen. Die Niederlegung des Amtes des ersten Vorsitzenden kann nur
schriftlich und im Beisein von Zeugen gegenüber einem Organ des Vereins erfolgen.
10.Der Vorstand kann einzelne Vorstandsmitglieder, stimmberechtigte ordentliche Mitglieder
oder auch ordentliche Vollmitglieder als Sprecher des Vereins berufen und/oder mit der
Wahrnehmung einzelner Tätigkeiten beauftragen, wenn diese zur Übernahme bereit sind.
11. Durch den Vorstand durch Vollmacht Beauftragte sind berechtigt, den Verein im Sinne der
Vollmacht gerichtlich oder außergerichtlich zu vertreten. Die Vertretungsmacht ist auf das
Vereinsvermögen beschränkt.
12. Bei anhaltender und absehbar länger andauernder Geschäftsuntüchigkeit des Vorstandes,
übernehmen die vom Gründungsvorstand bestimmten Nachfolger die gerichtliche und
außergerichtliche Vertretung des Vereins in Form eines Notvorstandes. Dieser Notvorstand
handelt nach aussen und innen gemeinsam. Bei Wiedererlangung der Geschäftstüchtigkeit
eines Gründungsvorstandsmitgliedes ist dieses in sein ursprüngliches Amt wieder
einzusetzen. Ist eine Wiedererlangung der Geschäftsuntüchtigkeit des
Gründungsvorstandes nach Ablauf eines Jahres weiterhin nicht absehbar, oder die vom
Gründungsvorstand benannten Nachfolger nicht bereit das Amt als Vorstandsmitglied zu
übernehmen, ist von der Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand zu wählen.

§ 10 Der Beirat
Der bei Bedarf zu schaffende Beirat besteht aus höchstens 5 Mitgliedern und wird von der
Mitgliederversammlung auf zwei Jahre gewählt. Jedes Beiratsmitglied ist einzeln zu wählen.
Wiederwahl ist zulässig. In den Beirat gewählt werden können ordentlich stimmberechtigte
Vollmitglieder, die mindestens 2 Jahre ordentlich stimmberechtigte Vollmitglieder sind.
Die Beiratsmitglieder wählen aus ihren Reihen einen ersten und zweiten Beiratsvorsitzenden. Ist
das Amt des Beiratsvorsitzenden unbesetzt, übernimmt bis zu einer Wahl der Beiratsälteste den
Vorsitz.
Der Beirat berät den Vorstand in allen Angelegenheiten des Vereins, die an den Beirat
herangetragen oder von ihm aufgenommen werden. Der Vorstand hat den Beirat in allen
wichtigen Angelegenheiten zu hören. Der Beirat kann Richtlinien für seine Arbeit aufstellen und
solche für die Vereinstätigkeit empfehlen. Der Beirat unterstützt den Vorstand bei der Umsetzung
seiner Beschlüsse.


§ 11 Einberufung, Beschlußfähigkeit, Beschlußfassung und Beurkundung - Versammlungsordnung
Die Versammlungen des Vereins sind nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste
zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens entscheidet jedes
Organ für seine Versammlung mit einfacher Mehrheit.

(11.1) Der Vorstand
Vorstandssitzungen finden jährlich mindestens vier mal sowie nach Bedarf statt. Die
Einladung zu Vorstandsitzungen erfolgt durch den Vorsitzenden unter Einhaltung
einer Frist von mindestens 7 Tagen. Der Vorsitzende beruft Vorstandssitzungen
durch Bekanntgabe des Versammlungsortes, Zeitpunktes und der
Tagesordnungspunkte am Hauptsitz (Aushang) in der Mittelstraße 9 in 39343 Klein
Bartensleben und durch elektronische oder schriftliche Einladung ein. Verletzungen
dieser Vorschrift gelten als geheilt, wenn mindestens 2/3 des Vorstands bei einer
Beschlussfassung anwesend sind und sich alle Anwesenden damit einverstanden
erklären. Dies ist im Protokoll zu vermerken.
1. Der erste Vorsitzende kann bei erklärter Abwesenheit und vorherigem Bekanntsein
über den Sachverhalt seinem Stellvertreter die Einberufung der Vorstandssitzung
übertragen und sein Stimmrecht mit seinem Entschluss schriftlich übertragen. Das
Stimmrecht für den Stellvertreter bezieht sich ausschließlich auf den Sachverhalt, auf
den der schriftliche Entschluss Bezug nimmt.
2. Der Vorstand ist bei Anwesenheit von 2/3 seiner Mitglieder und Anwesenheit des 1.
und/oder 2. Vorsitzenden beschlussfähig.
3. Die Beschlussfassung erfolgt nach Beratung mit einfacher Mehrheit in offener
Abstimmung. Bei Stimmengleichheit entscheidet der 1. Vorsitzende.
4. Die Versammlungsbeschlüsse sind schriftlich durch den vom Versammlungsleiter
bestimmten Protokollführer festzuhalten. Sie sind von den anwesenden
Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen.
5. Beschlüsse des Vorstandes können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich, elektronisch
oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung
zu dem Verfahren schriftlich, elektronisch oder fernmündlich erklären. Dieses
Einverständnis ist im Versammlungsprotokoll zu vermerken. Elektronisch oder
fernmündlich gefasste Beschlüsse erlangen eine vorläufige Gültigkeit. Zur Erlangung
der Rechtsgültigkeit der Beschlüsse ist innerhalb von 6 Wochen eine Unterzeichnung
des Versammlungsprotokolles von allen an der Beschlussfassung mitwirkenden
Vorstandsmitgliedern notwendig.

(11.2) Der Beirat
Beiratssitzungen finden jährlich mindestens zwei mal sowie nach Bedarf statt.
Beiratsvorsitzende oder sein Vertreter beruft Beiratssitzungen durch Bekanntgabe
des Versammlungsortes, Zeitpunktes und der Tagesordnungspunkte am Hauptsitz
und durch elektronische oder schriftliche Einladung mit einer Frist von 7 Tagen ein.
Verletzungen dieser Vorschrift gelten als geheilt, wenn mindestens 2/3 des Beirats
bei einer Beschlussfassung anwesend sind und sich alle Anwesenden damit
einverstanden erklären. Dies ist im Protokoll zu vermerken.
1. Der Beirat ist bei 2/3-Anwesenheit beschlussfähig. Der Beirat fasst seine Beschlüsse
mit einfacher Mehrheit in offener Abstimmung. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag
als abgelehnt.
2. Der Vorsitzende des Fördervereins Naturfreundeskreis ist zu Beiratssitzungen
einzuladen. Er hat dort Stimmrecht.
3. Auf Beschluss der Mitgliederversammlung können weitere Förderer des Vereins zu
den Beiratssitzungen geladen und ihnen Stimmrecht erteilt werden.
4. Die Versammlungsbeschlüsse sind schriftlich von einem vom Versammlungsleiter
bestimmten Protokollführer festzuhalten. Sie sind von den anwesenden
Beiratsmitgliedern zu unterzeichnen. Die Beschlüsse sind dem Vorstand mitzuteilen
und werden auf Verlangen des Vorstandes veröffentlicht.

(11.3) Die Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich einzuberufen.
Die Bekanntgabe der Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den
Vorsitzenden bzw. seinen Stellvertreter unter Wahrung einer Einladungsfrist von
mindestens 14 Tagen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung. Die
Einberufung kann elektronisch oder schriftlich erfolgen. Tagesordnungspunkte
können als Dringlichkeitsanträge mit aufgenommen werden, wenn sich alle
Anwesenden damit einverstanden erklären. Dies ist im Protokoll zu vermerken.
2. Die Mitgliederversammlung berät und entscheidet insbesondere über:
Wahl und Abberufung des Vorstandes,
Bestellung und Abberufung von bis zu zwei ehrenamtlichen
Rechnungsprüfern, die die vom Schatzmeister vorbereitete Jahresabrechnung
prüfen und über das Ergebnis vor der Mitgliederversammlung berichten.
Der/die Rechnungsprüfer dürfen nicht dem Vorstand oder einem von ihm
unterstellten Gremium angehören,
Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes und des Berichtes der
Rechnungsprüfer,
Entlastung des Vorstandes für die abgelaufende Geschäftszeit,
Beschlussfassung über die Beiträge der ordentlichen Vollmitglieder sowie der
stimmberechtigten ordentlichen Vollmitglieder,
Beschlüsse über den Erwerb von Immobilien und Grundbesitz,
3. Beschlüsse über den Abschluss von Miet- und Pachtverträgen,
Beschlußfassung über die Errichtung von Zweigniederlassungen des Vereins,
Beschlussfassung über Satzungsänderungen,
die Auflösung des Vereins.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstandsvorsitzenden
einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert.
4. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung auf Begehren einer Minderheit ist vom
Vorstandsvorsitzenden oder seinem Vertreter einzuberufen, wenn die Einberufung
von mindestens 30% der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des
Zweckes und der Gründe verlangt wird. Die Einladung zu einer betreffenden
Mitgliederversammlung hat innerhalb einer Frist von 6 Wochen zu erfolgen. Eine
außerordentliche Mitgliederversammlung auf Begehren einer Minderheit ist
beschlußfähig, wenn alle stimmberechtigten ordentlichen Vollmitglieder daran
teilnehmen. Die in einer solchen außerordentlichen Mitgliederversammlung gefaßten
Beschlüsse bedürfen einer 3/4 Mehrheit.
5. Abgesehen von Mitgliederversammlungen, für die in der Satzung eine gesonderte
Regelung getroffen wurde, ist jede satzungsgemäß einberufene
Mitgliederversammlung beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der
erschienenen Vereinsmitglieder, sobald der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende
anwesend sind. Jedes stimmberechtigte Vollmitglied hat 1 Stimme. Mitglieder haben
die Möglichkeit ihre Stimme, bei Verhinderung ihrer Teilnahme an der
Mitgliederversammlung, per schriftlicher Vollmacht auf ein anderes Mitglied zu
übertragen. Es dürfen maximal zwei Stimmen auf ein Mitglied übertragen werden.
6. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit in offener
Abstimmung. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Ausgenommen
sind Mitgliederversammlungen, für die in der Satzung eine gesonderte Regelung
getroffen ist.
7. Die in Mitgliederversammlungen gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen
und vom Vorsitzenden oder bei Verhinderung des Vorsitzenden von seinem
Stellvertreter zu unterzeichnen.

§ 12 Satzungsänderungen
Die Mitgliederversammlung ist mit 2/3 Mehrheit und einstimmiger Zustimmung des
Vorstandes berechtigt, Satzungsänderungen und/oder Satzungserweiterungen innerhalb
der gesetzlichen Vorgaben vorzunehmen, wenn damit die satzungsgemäßen
Anforderungen der Gemeinnützigkeit/ Mildtätigkeit unberührt bleiben und die bisherigen
Zwecke nur unwesentlich berührt oder erforderlichenfalls erweitert werden.

Für den Beschluss der Änderung des Satzungszweckes ist eine 4/5 Mehrheit der in der
Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder sowie die einstimmige Zustimmung des
Vorstandes erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der
Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden, wenn mindestens ein Zehntel der
stimmberechtigten ordentlichen Vollmitglieder anwesend ist.

In beiden Fällen sind der Einladung zur Mitgliederversammlung die alte und die neue
Satzung im Entwurf beizulegen. Allen Mitglieder ist die neue Satzung durch
Veröffentlichung am Hausptsitz und/ oder der Vereinsplattform in Internet innerhalb von 6
Wochen bekannt zu geben.

Eine Satzungänderung auf Grund behördlicher (z.B. Finanzamt, Vereinsregisteramt) oder
gerichtlicher Maßgaben (z.B. Auflagen, Bedingungen) kann vom Vorstand beschlossen
werden.

§ 13 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung
1. Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine 4/5 Mehrheit der in der
Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach
rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden, wenn der
gesamte Vorstand in Persona oder per Vollmacht anwesend/ vertreten ist.
2. Bei Auflösung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das
Vermögen der Körperschaft
an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte
Körperschaft zwecks Verwendung für die Unterstützung von Personen, die im Sinne von §
53 der Abgabenordnung bedürftig sind, zum Aufbau familienanaloger Wohnprojekte auf
dem Land, in denen in § 53 der Abgabenordnung beachtete Menschen gemeinsam leben.
Die Auswahl einer juristischen Person des öffentlichen Rechts oder einer anderen
steuerbegünstigten Körperschaft trifft die Mitgliederversammlung mit 3/4 Mehrheit.
Wird mit der Auflösung des Vereins nur eine Änderung der Rechtsform oder eine
Verschmelzung mit einem gleichartigen anderen Verein anstrebt, wobei die unmittelbare
ausschließliche Verfolgung des bisherigen Vereinszwecks durch den neuen Rechtsträger
gewährleistet wird, geht das Vereinsvermögen auf den neuen Rechtsträger über.

§ 14 Liquidation
Eine Liquidation erfolgt durch die zum Zeitpunkt des Auflösungsbeschlusses amtierenden
Vorstandsmitglieder. Die Liquidatoren haben das Recht, Beiträge von den Vereinsmitgliedern zur Durchführung der Liquidation des Vereines zu erheben.

Beschlossen und verkündet zur Gründungsversammlung am 19.04.2013 in Klein Bartensleben.

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