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Warum hier

Warum hier
Gute Gründe sich in der Magdeburger Börde umzuschauen. Weites Land, guter Boden, optimal für Selbstversorger, Permakultur und naturnahe Lebensweise

 

Wo sind wir? Wovon reden wir eigentlich? Nun, wir leben in der Magdeburger Börde, im ehemaligen Grenzstreifen zwischen Niedersachsen und Sachsen Anhalt. Ziemlich genau in der Mitte zwischen Magdeburg und Braunschweig, Hannover und Berlin.

Holt Euch mal die romantischen Bilder der Künstlerdörfer im Wendland ins Gedächtnis. Wer wollte vor 25 Jahren ins Wendland? Umweltaktivisten, Künstler, "Neue Wege Geher" siedelten sich dort an und heute fährt man durch liebevoll gestaltete Dörfer, überall luken Hinweise hervor, bunte, kreative Zeugen dieser Neubesiedelung.

Magdeburger Börde

Naturlehrpfad SülzetalNun, wie steht heut die Börde da? Kaum einer kennt diesen Landstrich.

Junge Menschen wandern ab, die Alten dünnen langsam aus, was bleibt sind zahlreiche verlassene Höfe. Die Börde war immer die goldene Kornkammer Deutschlands. Hier wird der Richtwert 100 % für die Bodenzahl festgelegt, weil wir HIER die fruchtbarste Erde haben. Dieses Fleckchen Erde ist wie reifer Kompost, bereit die Samen aus Euren Hände zu empfangen, aufzunehmen und wachsen zu lassen.

 

Grund und Boden ist hier recht preiswert, im Durchschnitt haben wir einen Bodenrichtwert von 6 Euro/ m² Land!!!

Hier ist kaum Industrie, viel Fläche, die nur darauf wartet, genutzt gestaltet und belebt zu werden. Hier kann die Selbstversorger Generation Ihre Fahne in den Boden stecken und ihre Zukunft selbst gestalten.

Super Pluspunkt: Hier ist es noch nicht so "aufgeräumt", genau davon profitiert das permakulturelle Leben. Hier macht man aus Sch... noch Bonbons, behilft sich mit einfachsten Mitteln, hier lebt noch die "Alles ist zu verwerten Bastel-Generation".

Momentan sind wir hier noch ziemliche Exoten mit Seltenheitswert. Rings umher entstehen schon Künstler und Handwerkerhöfe, viele im Tagesmarsch erreichbar. Nun stellt Euch mal vor, 2-3 Windmühlen in jedem Dorf, Waldgärten, traditionelles Handwerk, gemeinsame Bauaktionen wie in früheren Zeiten, das ganze Dorf hilft mit. Wir können einem ganzen Landstrich, den Menschen wieder Hoffnung geben.

In unserem Dort leben NOCH die Omas und Opas, die mit dem Sonnenlauf ihren Garten bestellen, der sie versorgt, da die Rente von 85 Euro kaum zu Leben reicht. Diese Generation geht nicht zum Sozialamt, die gehen auf den Acker und hacken Rübchen. Sie leben jetzt das, wovon die junge Generation im Fernsehsessel träumt. Spurtet Euch, dann könnt ihr sie noch kennen lernen und manch wertvollen Überlebenstip erhaschen, wundervollen Geschichten lauschen. Schaut Ihr diesen Menschen ins Gesicht, seht Ihr in wache Augen lebendigen Geistes, zähe drahtige Finger formen sich zum festen Handgriff. Sie sind schön, wach und leuchten, so möcht ich im Alter strahlen zäh, gütig und stolz.

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